Für das nächste Video der Band KALTFRONT haben Gitarrist Willi (Drehbuch und Schnitt), FLY von unserer Agentur ZERRLICHT (Regieassistenz, Colour grading) und ich (Kamera) zusammen gearbeitet. Für mich, der sonst alle Fäden der künstlerischen Produktion in der Hand hält, eine komplett spannende und sehr produktive und kreative Teamarbeit. Danke Jungs!
Nach der Visualisierung der ersten Single Auskopplung „Felanitx“ hatte ich die Freude, auch für die nächste Single „Not What You Decide“ das Video zu drehen. Für die Visualisierung der großen Fragen des Lebens und das letztendlich doch alles ganz anders kommt, durften wir im Atelier des Künstlers Joachim Merbitz arbeiten.
Für die Dresdner Party- und Galaband MEGAPHONIC erstellte die Zerrlicht*Agentur Fotos und einen Trailer, um Neubesetzung Evin Kücükali als Sängerin für die Öffentlichkeitsarbeit mit aufzunehmen.
Die Band enVivo betraute mich mit dem Artwork für ihr neuestes Release „life is just what happens“ und dem Video zur ersten Single Auskopplung „Felanitx“
Es brennt wieder Licht in der Galerie Falkenbrunnen und das ist gut so! Unsere Ausstellung „KOOPERATION“ – drei Künstler stellen sich vor – steht, kann besucht werden und wir freuen uns auf Anfragen zwecks Termine für eine Führung. Mein Beitrag „TON NACH STILLE“ stellt eine Collage der Konzertfotografie dar. ––––––––––––––––––––––
Nach der Videoproduktion für den Song „N.O.T.“ wurde ich für die neueste Veröffentlichung der Band mit der Erstellung des Artwork betraut. Vielen Dank für die sehr kreative Zusammenarbeit!
Falkenberg – Im leisen Verschwinden der Landschaft Die Jahre und die Zeiten ziehen vorbei und mit ihnen verdichten sich die Gedanken über und mit Falkenberg. Die zahlreichen Momente des (ebenso gegenseitigen) Zuhörens und der fotografischen Zusammenarbeit. Der nicht im Bewusstsein verschwimmende Augenblick meines ersten Konzertes, verlassen mit der Idee, bei
Um dem Glauben in einer Stadt wie Dresden auf die Spur zu kommen, ihn im Wortsinn zu spüren, ist es nicht unbedingt notwendig, geweihten Boden in sakralen Gebäuden zu betreten. Denn der Glaube an etwas, ein nahezu unerschütterliches Vertrauen in etwas, existiert auch fernab von Kirchen, Moscheen oder Synagogen. Für
Die GRUPPE KALTFRONT vertraute mir eines ihrer Stücke an. Ein immer wieder kehrendes Gitarrensolo, welches kraftvoll in die Enge treibt und wiederholt den Ausbruch wagt. Eine Geschichte klaustrophobischer Panik eines gebrochenen Herzens und die Frage, wie sich die Flucht am Rande des Vulkans anfühlt, dessen glühendes ‚happy end‘ zur Farblosigkeit