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“SchOenheiZIdeAL” (2017/2018) & Tour: SchOenheiZIdeAL 2018 – kommen wir ins Gespräch (Januar bis Dezember)

Einladung zur Ausstellung Schoenheizideal Schönheizideal Dresden Cafe 100 Reiko Fitzke rficture Tobias Heinemann Cornelia Seltmann

Pflegende und sozialarbeiterische Berufe glänzen vor allem mit innere Stärke und großen Herzen. Mit dem Kalender “SchOenheiZIdeAL 2018” näherte sich ein kleines Team ehrenamtlich auch der optischen Strahlkraft einzelner Protagonisten in der sozialen Arbeit.

Am Anfang standen nur die Idee und eine Menge Fragen: Gelingt es, den Scheinwerfer auf unseren Berufsstand zu richten, dem sonst nur der Mensch gegenüber wichtig ist? Können wir deren innere Werte nach außen reflektieren, ohne sie auf dem Markt der inszenierten Kalenderschönheiten zu verheizen? Gewinnen wir für das Projekt Beschäftigte, die sich bereitwillig der Frage nach innerer und äußerer Schönheit nähern und sich in einem Kalender präsentieren?

Im Zeitraum der letzten neun Monate entstanden so unzählige Treffen und Fotoshoots in und um Dresden, aus denen wir die 12 besten Motive für den Kalender 2018 auswählten. Mit allen abgebildeten SozialarbeiterInnen wurden Interviews über Schönheit und ihren Blick auf den Beruf geführt. Aus deren Antworten wurden dann spontan mögliche Motive herausgearbeitet und fotografisch umgesetzt.
Der vorliegende Kalender ist ein Exemplar einer vorerst kleinen limitierten Auflage von 100 Stück. Er wurde in Handarbeit in der Größe 30 x 30 cm hergestellt. Echte Fotos auf bedrucktem Karton bilden neben einem Augenschmaus auch haptisch ein einzigartiges Erlebnis.

Begleitend dazu wird eine Ausstellung am 03. Dezember 2017 die Ergebnisse des Projektes präsentieren. Die zwölf Hauptmotive werden dort im Format 60×40 cm zu sehen sein und durch jeweils vier weitere kleine Motive aus den Shootings ergänzt.#

SchOenheiZIdeAL 2018 – kommen wir ins Gespräch:

Die Monate gehen auf Reisen. Stück für Stück verlassen sie ihre Basis, um an anderen Orten der Stadt mit den Menschen über das “Ideal der Schönheit“ ins Gespräch zu kommen. Die jeweiligen Protagonisten und das Projekt #schoenheizideal lösen Monat für Monat ihre Ausstellungstafel aus der Gesamtausstellung und bringen sie an einen anderen (gastronomischen) Ort der Stadt Dresden. Dort treffen wir uns mit Prominenten aus Politik, Kunst, Sport, Kreativbranche…und kommen über das Schönheitsideal ihres jeweilgen Bereiches ins Gespräch.

JEDE(R) ist herzlich eingeladen, mit uns und Eierlikör zu lauschen, sich einzumischen, neue Sichtweisen zu erfahren.

Wir freuen uns über jeden Begeisterten, Interessenten, Abnehmer, Multiplikator und Sponsor, der dieses Herzensprojekt unterstützt!

 
Begleitend: Instagram-Kanal des Projektes
Begleitend: Web-Shop zum Erwerb des Kalenders bei Tobias Heinemann

“SOUND OF SILENCE II” (2016)

Ausstellung sound of silence rficture reiko fitzke dresden

SOUND OF SILENCE II
sound of silence: bilder hören | musik sehen
Musik steckt voller Energie, Emotionen und Ruhepolen. Beobachtungen von der Wirkung der Musik und der scheinbaren stillen Momente, welche ihr innewohnen.

Vernissage mit einem electro-set von Isolate

“MUSIC” (2015)

Ausstellung Dresden Music concert photography rficture reiko fitzke dresden

SOUND OF SILENCE I
Bilder hören / Musik sehen – im BRN Monat Juni präsentiert der Artderkultur in der Veränderbar ausgewählte SW-Fotografien des Fotografen Reiko Fitzke (rficture). Mit seinem Blick für das Wesentliche gelingt es ihm, Ruhepole in musikalischen Emotionen einzufangen.

DONT FORGET THE PINK Es klickt und kratzt – inspiriert von der Leipziger Band “Velt” schlägt er die Brücke zwischen digitaler Musik und Fotografie und gestaltet Cover für ihre Songs. Er lädt ein, Texte wirken und eigene Bilder im Kopf entstehen zu lassen.

VELT: soundcloud.com/velt-band

“ISRAEL” (2013)

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Israel ist ein Land der Gegensätze, der Kontroversen, der Geschichte und der Gegenwart.

Auf meinen Reisen durfte ich etwas kennen lernen, dass ich als etwas typisch israelisches begreifen konnte: die Kenntnis über sich selbst und die unabdingbare Lust am Leben. Die Herzlichkeit und Offenheit in einem Land, dessen Existenz scheinbar nur durch Abgrenzung gesichert ist. Oft konträr zu meinen Vorstellungen und scheinbarem Wissen über dieses Land, dem ich mich mit Ehrfurcht und Demut näherte.

Um so wichtiger war es für mich, die leisen Seiten Israels zu sehen. Den überblick zu behalten, in dem ich mich auf das Wesentliche im Sucher meiner Kamera konzentrierte. Die Konturen und die Schatten sichtbar zu machen, die dennoch so weich und intensiv sind.

Die Fotografie in schwarz/weiß reduziert ein Motiv auf Licht und Schatten. Sie lenkt das Auge auf die wesentlichen Konturen, betont die Kontraste und spielt mit den weichen Facetten.

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